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Smart World

Smart World

Die Zukunft hat begonnen: Autos können Hindernisse selbstständig umfahren und Maschinen fehlende Materialien eigenständig nachbestellen.

Das Zusammenwachsen der realen und der digitalen Welten ist längst keine Science Fiction mehr. Wir sind umgeben von Alltagsgegenständen, die Informationen über das Internet tauschen und so zu einem „Internet der Dinge“ werden.

Für Unternehmen und Konsumenten ergeben sich daraus zahlreiche Möglichkeiten, erwachsen aus der unaufhaltsamen Verbreitung digitaler Geräte und dem Verhalten der Menschen selbst.

Intelligent eingesetzt können diese smarten Systeme eine Vielzahl von Problemen unserer modernen Zeit verbessern – vom Klimaschutz bis hin zu einer besseren Work-Life-Balance.

Die Digitalisierung der Welt verändert unser Leben und Arbeiten auf vielfältige Weise. Moderne Informations- und Kommunikationstechnik macht aus beliebigen Gegenständen im Alltag clevere Dinge, die per Software gesteuert und über das Internet mit der Außenwelt und untereinander verknüpft werden können.

Die Basis bilden so genannte Cyber-Physical-Systems (CPS). Diese vernetzten eingebetteten Systeme verknüpfen Alltagsgegenstände mit intelligenten Steuerungsprozessen. Integriert in viele Alltagsgegenstände hat die Verbindung von realer und virtueller Welt begonnen. Mit CPS wird diese Vernetzung zukünftig zum allgegenwärtigen Standard.

Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution. Durch das Internet getrieben, wachsen reale und virtuelle Welt zusammen. Mit dem Zukunftsprojekt Industrie 4.0 wird dieser Prozess unterstützt. Industrie 4.0 ist für quapona® technologies nicht nur ein zeitgemäßes Schlagwort. Für uns ist es der Weg zur Digitalisierung der Industrie.

Durch die Erfordernisse, Produkte im starken Maße zu individualisieren und eine hochflexible Produktion zu ermöglichen, müssen Kunden und Geschäftspartner direkt und untereinander in den Herstellungsprozess integriert werden. Zusätzlich wächst das Bestreben nach der Verbindung mit hochwertigen Dienstleitungen. Erst intelligente Monitoring- und Entscheidungsprozesse können diesen Erfordernissen gerecht werden und Wertschöpfungsketten sowie Unternehmen in Echtzeit steuern und optimieren.